September 2017: Umbruch-Aufbruch-Einkehr

Der Monat September bringt uns einen magischen Moment: Den 23. September 2017. Es gibt viele Prophezeihungen zu diesem magischen Datum. Aussagen, die vermuten lassen, dass die Welt untergeht, die Apokalypse beginnt usw. Dies kann sehr beängstigend sein, weshalb ich mich diesem Thema widmen möchte.

Wir alle wissen, dass wir in einer sehr bewegenden Zeit leben, doch ich sehe kein STERBEN dieser Welt. Diese Welt wird NICHT vergehen, wohl aber ist diese Welt im Umbruch. Habt also keine Angst, denn am 23. September 2017 wird kein kosmisches Event die Erde aus den Angeln heben. Die Erde wird im Gegenzug mit kraftvollen Energien beschenkt.

Vergleichen wir das Universum mit einem menschlichen Körper, so könnten wir auch sagen, dass die kosmische Schilddrüse nach längerer Zurückhaltung, ihre Arbeit wieder voll und ganz aufgreift. Natürlich führt dies zu Prozessen, doch letztlich werden sie die Harmonie zurück in das Gesamte bringen. Die narkotisierten Aspekte der Erde, die schlafenden Felder, die sie umgeben, und in denen auch wir selbst schlafend sind, werden aus dem Schlummer in das Wachbewusstsein zurückgeführt. Für mich ist dies ein notwendiges Ereignis und zugleich ein großes Fest, eine Einladung an die Tafel des reinen Geistes. Ein Weckruf im Bewusstsein, der allen Menschen gilt.

Es hängt von uns selbst ab, wie wir diese Energie nützen: positiv, destruktiv oder neutral. Unsere Wahl bestimmt unser Schicksal. Diese Welt wird neu geboren - von INNEN nach AUSSEN, und wir werden mit ihr neu geboren. Lasst uns viel mehr mit Gebeten und mit Liebe auf die Geschehnisse der Zeit blicken, und lasst uns die Angst mehr und mehr ablegen. Liebe öffnet und zeigt uns neue Möglichkeiten, wohingegen Angst lähmt. Wir können hinsehen, in die Hände spuken, und die Sache angehen.

Immer schon gab es Katastrophen, Wandel, Bewegung... denn Bewegung ist eine Eigenschaft Gottes. Ich sehe zwar für die kommende Zeit große Stürme, die teils schon sind, doch sie dienen der Reinigung, weil sie den Geist wach machen. Die Erde schüttelt sich, doch sie stößt nicht ab. Dort wo wir Menschen übersehen haben, dass die Erde ein lebendiger Körper ist, der energetische Zentren hat (so wie wir selbst), die sich von Zeit zu Zeit reinigen müssen, dort bewohnen und blockieren wir atmende Systeme, Plätze, Felder... Wenn wir den Atem der Erde hören, dann beginnen wir damit unsere Zelte an sicheren Orten aufzuschlagen, und sehen die Zeichen, noch bevor die Erde niest.

Auf der persönlichen und politischen Ebene wird der Monat September eine Phase voller Täuschungs(versuchen) sein. Vielleicht werden wir enttäuscht, womöglich täuschen wir selber. Doch wird der Täuschung langsam aber sicher ein Ende gesetzt, woimmer Menschen bereit sind hinzusehen, und neben Jenes, was ihnen nicht gefällt ein besseres, schöneres, lichtvolleres Beispiel zu setzen.Langsam werden wir erkennen und sehen. Es kann unbequem sein, wenn sich uns die Dinge so zeigen, wie sie sind, doch Liebe und Vernunft, und der Wille unsere Fehler zu meistern werden uns helfen, das lichtvollere Morgen nachdem wir uns so sehnen, schon heute im Geiste zu erbauen.

Der Rat aus dem Licht lautet:

Egal wie stürmisch die Zeit erscheint, konzentriere dich weder auf den Sturm, noch auf die Dunkelheit, die ihn scheinbar umgibt. Suche im Sturm das windfrei AUGE und verrichte deine innere Arbeit. Konzentriere dich auf Harmonie und Licht. Zentriere deine Gedanken auf den Geist des Herrn, auf Christus den sanften und liebevollen Meister. Ungesundes und Dunkelheit werden von dir abfallen, weil du durch deine eigene, innere Arbeit die dunklen Atome in dir in Licht wandelst, und die Stürme in dir heilst. Erlaube dir, mehr und mehr im Licht zu leben, denn wer ausschließlich im Licht lebt, braucht keine Heilung von außen. Das Licht selbst heilt ihn.



Oktober 2017 - Verletze (dich) nicht

„Es gibt kein gefährlicheres Elemental, als das Gefühl verletzt oder enttäuscht worden zu sein!“ (Daskalos) 


Lass uns heute über das Thema „emotionale Verletzung“ sprechen. Ein so simples und doch so wichtiges Thema.
 
Warum verletzt ein Mensch eine andere Person? Weil er sich bedroht fühlt. Das eigene Licht fühlt sich bedroht: Entweder durch das Licht, oder durch die  vermeintliche Dunkelheit des Anderen. Vermeintlich ist deshalb das passende Worte, weil selbst in der „Dunkelheit“ Licht existiert. Das was Menschen als  Dunkelheit bezeichnen, ist ein für ihre Empfindungen nicht mehr wahrnehmbares Licht.

 

Es ist möglich, Dunkelheit - das „sogenannte“ BÖSE - zu erfahren, doch ist das Böse keine hinterlistige Macht, die sich wie ein Virus plötzlich in Menschen ausbreitet. Es wird innerhalb der Menschen erzeugt, und durch ihr eigenes Denken geboren. Das Böse, die Dunkelheit, keimt in den Wünschen und Gedanken der Menschen. Es entsteht, wenn Menschen ihre Ethik ablegen und diese durch Gier und Verlangen ersetzen. Es entsteht, wenn Menschen ihre Liebe ablegen, und diese durch Hass ersetzen. Es entsteht, wenn Menschen ihr Mitgefühl ablegen, und dieses durch Macht ersetzen. Doch all diese Eigenschaften tragen den Keim des Verderbens in sich. Es sind Eigenschaften, die verletzen und zerstören, und letztlich werden sie jene Menschen selbst ins Verderben führen.Doch wenn du mit den Augen der Liebe schaust, erkennst du, dass selbst Menschen, die anderen Menschen scheinbar schaden wollen, ihre eigenen Themen, Sorgen und Probleme haben.

 

Befasse dich also weniger mit den Anderen (im Außen), und bleibe näher bei dir – im Licht deiner Eigenliebe - stehen. Du kannst eine neue Welt kreieren durch die Reinheit und Liebe deiner Gedanken. Erinnere dich an die Reinheit und Frische, die den ersten fallenden Schneeflocken innewohnt, und hole diese  Magie in deine Wirklichkeit, und dadurch in deine Erfahrungswelt.
 
Daskalos betonte immer, dass es kein gefährlicheres Elemental gibt, als das Gefühl „Verletzt worden zu sein“. Lasst uns daher den Egoismus ablegen, der uns Opfer und Täter sein lässt, und uns das Leben als Schlachtfeld verkaufen möchte, auf dem wir immer nur kämpfen und kämpfen. Wer kämpft hat den Frieden schon verloren… Besser ist es, die Aufgaben, die das Leben stellt mutig anzunehmen, und Gott um Führung zu bitten. Er wird dich nicht im Stich lassen!