März 2017 - Heilgriffe statt Übergriffe

„Bevor ein Mensch zügig laufen kann, setzt er zögerlich erste Schritte. Er beginnt zu GEHEN: Schritt um Schritt. Mit der Zeit, nach vielen, vielen, vielen Leben beginnt er allmählich zu verstehen, dass Zukunft seine eigene Schöpfung ist. Lasst die Raupen zu Staub werden, und aufersteht als die lichtvollen Schmetterlinge, die ihr wahrhaftig seid. Dies bedeutet wahrhaftige Transformation - hinein in ein vollkommenes, unsterbliches, göttliches Bewusstsein.“
In Liebe zu dir und deiner Schöpfung, Ranuel

 
In letzter Zeit ist vieler Orten von „energetischen Angriffen“ die Rede. Ich möchte mit diesem Newsletter ein wenig darauf eingehen, und Euch ein paar "Heilgriffe" für die "Übergriffe" anbieten.

Daskalos hat immer gesagt:
„Wir baden in einem Ozean von Elementalen. Wir baden in einem Meer von Energie – gut oder weniger gut. Und doch, es KANN nichts Ungutes in uns hinein, wenn IN uns das Licht ist…“  

Zentriert zu sein (in der eigenen Kraft zu sein) ist also der beste Schutz. Wir entscheiden stets selbst, auf welche Energien wir uns einlassen. Wir entscheiden stets selbst, mit welchen Elementalen wir in Resonanz gehen wollen, oder nicht. Dieses Wissen gibt uns die Kraft, um vom Opfer zur Kriegerin/zum Krieger zu werden.
 
Elementale (Gedanken-bzw. Gefühlsformen) existieren überall. Ob sie unterbewusst oder bewusst geschaffen wurden, ob sie kraftvoll oder bedeutungslos, jung oder alt, liebevoll oder destruktiv sind, sie sind und bleiben Teil der Energie, die uns umgibt.  Sie können jedoch niemals so “dir nichts - mir nichts“  in uns hinein.

Elementale von Außen,
klopfen mindestens einmal vorher an, bevor sie in unser Haus können. Bereits in dem Moment, wo wir die Tür nur einen Spalt weit öffnen, „hören“ wir die Sprache, die sie sprechen ( nehmen wir die Energie wahr – positiv oder negativ). Wenn wir zentriert sind (um unser inneres Licht wissen, und davon erfüllt sind) sind wir Herr/Herrin im eigenen Haus, und entscheiden bewusst, welche Elementale wir in unsere Räume einladen und welche nicht.  Sobald die Tür jedoch einen Spalt offen steht, und wir „ein Gespräch“ beginnen, setzten die Elementale definitiv den ersten Fuß in unsere Türe. Schnell betreten sie dann unser Haus, und wenn sie dort schon Elementale vorfinden, die eine ähnliche Sprache sprechen, verbünden sie sich nur zu gerne und nisten sich ein.

Handelt es sich um „ungute“ Elementale, bedienen sie sich in unserem Haus, wie es ihnen beliebt. Sie stehlen Nahrung aus unserer Speisekammer
(schmälern unsere Kraft und entziehen unseren Organen Energie), von Zeit zu Zeit besuchen sie Freunde, völlern dort weiter, und kommen, wenn wir erneut die Türe öffnen, mit noch mehr „unliebsamen und gierigen Gästen“ zurück in unser Haus.
 
Bereits,
wenn Jemand für kurze Zeit auf destruktive Art und Weise auf eine andere Person fokussiert ist (wütend, gekränkt, verärgert auf diese Person ist) entstehen solche Elementale und führen zu Phänomenen, die als „geistige Übergriffe“ empfunden werden.  Die fremden Elementale klopfen also im Haus der Kollegin, des Chefs, des Arbeiters, auf die/den man neidig, wütend, nicht gut zu sprechen ist, an. Und obwohl die Kollegin, der Chef oder der Arbeiter selber die Türe öffnen muss, richten sie, wenn sie Einlass finden, immer doppelten Schaden an: Einmal in dem Haus, in das sie gehen, und einmal, wenn sie dann angefüllt mit destruktiver Energie in das Haus ihres Schöpfers zurückkehren, und auch dieses mit negativer Energie schwängern.
 
Genau das ist auch ein Grund dafür, weshalb wir von Klatsch und Tratsch unbedingt Abstand nehmen sollten. Solcherlei Betätigung führt immer zu Energieverlust in uns selbst.
Die Politik bietet aktuell ein Betätigungsfeld für Klatsch und Tratsch in nie dagewesener Größe. Immerhin sind wir durch diverse (wenn oft auch sehr zweifelshafte) Berichterstattungen länderübergreifend im (oder außer) Bilde. Anstatt über uns selbst nachzudenken und in uns zu gehen,  lagern wir die Energie immer weiter und weiter aus, und denken zunehmend sogar über sehr, sehr weit entfernte Länder, Sitten bzw.Unsitten, sowie andere Präsidenten nach. Facebook und Co zeigt, wo auf der Skala zwischen viel und wenig Liebe wir uns dabei hauptsächlich bewegen. Doch auch hier haben wir es selbst in der Hand: Denken wir gleichgültig, verzweifelt, zornig oder lösungsorientiert?
 
Die von
Daskalos immer wieder empfohlene tägliche Innenschau vor dem Schlafengehen ist eine Form von geistiger Hygiene, die mehr als empfehlenswert ist.
Sie hilft wirklich dabei,  unerwünschte Elementale aufzuspüren, um bewusst damit umzugehen. Sind wir vor dem Schlafengehen wütend, bieten wir den Wutelementalen ein großflächiges Spielfeld in uns an.
Lass den letzten Gedanken vor dem Einschlafen ein Gedanken der Liebe sein. Egal ob du hierzu ein Gebet sprichst, schöne Musik hörst, einen Energiespray oder Stein verwendest, was auch immer dein Mittel ist: Lass einen guten, reinen Gedanken in dir aufsteigen, bevor du die Traumwelt betrittst.
 
Apropos: Immer, wenn wir gedanklich andere Personen attackieren, fallen wir gleichzeitig auch über uns selbst her. Wir erkennen es nur nicht. Was können wir tun? Nehmen wir an, du ärgerst dich über eine andere Person, egal aus welchen Gründen. Schritt 1: Fühle dich nicht schuldig, weil du dich ärgerst (du bist ein Mensch), sondern Schritt 2:  bemühe dich diese zerstörerische Energie schnellstens wieder von dem Menschen zu nehmen, auf den du sie gerichtet hast.  Untersuche - Schritt 3 - das Elemental an sich. Nimm also den Ärger an sich wahr, oder untersuche, das Gefühl „Verletzt zu sein“ usw. So kann es gelingen, die negative Ladung aus der Emotion zu nehmen.


April 2017 - Nahe bei Gott

An DICH!
 
Wie fühlst du dich? Wie geht es dir? Ist dir auch warm? Bist du wohlauf?
Erlaube mir, dich mit meiner Liebe zu wärmen – nur einen Gedanken lang,
nur für einen Moment! Erlaube mir, dich IN Göttliche Obhut zu betten: IN göttliche Wärme, IN göttliches Licht. Damit du HEUTE, HIER und JETZT Gottes Nähe neu erfährst! IN dir ist ein heiliges Zentrum – ein heller Raum - aus heilendem Licht!  Lass dich hineintragen, ganz sanft, ganz leicht.Wort für Wort, Zeile für Zeile näherst du dich! Kommst näher, und näher, näher und näher. Noch ein kleiner Schritt! Ein Wille - frei von Wollen, und die Tür ist offen: Komm an IN Gott, und du wirst wissen! Du warst niemals fort! Jesus aufersteht IN dir!  Dies ist meine Osterbotschaft. In Liebe zu dir, Inge